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<pre>Die eklatante Abschlussschwäche zeigt sich so bereits seit Beginn der Saison als das große Manko in Wolfsburg. In den bisherigen vier Bundesliga-Spielen dieser Saison stehen erst mickrige drei Törchen zu Buche.  <p> Zumindest aus ihrer jüngsten Darbietung können die Bremer aber Hoffnung schöpfen. Denn am Samstag musste sich das Team von Alexander Nouri dem ungleich spielstärkeren BVB — trotz 60 Minuten in Unterzahl — nur mit 1:2 geschlagen geben.  <p>  Folglich bleibt die Lage der Werderaner weiterhin brenzlig. Gerade mal zwei Pünktchen trennen den Tabellen-16. momentan von einem direkten Abstiegsplatz. Ein ziemlich beunruhigendes Polster, das zudem bereits am kommenden Samstag futsch sein könnte… <p> Derweil herrscht in Bremen erhöhte Zoff-Gefahr. Grund dafür sind zwei akute Probleme: <p>  Die gute 1899-Nachricht: Bei nur einem Punkt Rückstand auf die Herthaner würde man mit einem Heimsieg an den Hauptstädtern vorbeiziehen. Außerdem könnte zumindest vorübergehend der Anschluss an die Europapokal-Plätze hergestellt werden.  </pre>


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<pre>Mit einem ebenso verdienten wie glanzlosen Sieg trug Bayer am Mittwoch dafür Sorge, dass die Bilanz nach sechs Spieltagen mit drei Siegen und drei Niederlagen zumindest wieder ausgeglichen ist. Nachdem sich der Vorjahresvierte bei den vorangegangenen Gastspielen in München und Dortmund chancenlos präsentierte, stellte der ganz wichtige Dreier gegen die 05er klar, dass Leverkusen auch in diesem Jahr in gewohnter Weise in den Kampf um die königlichen Startplätze einzugreifen gedenkt.  <p> … Dortmund und die Hertha die beiden einzigen Teams sind, die in dieser Spielzeit noch kein Unentschieden eingefahren haben?  <p>  Den überraschend auf die Außenbahn beorderten Akanji bekamen die Leverkusener ebenso wenig wie den davor platzierten Sancho in den Griff, der mit seinen insgesamt drei verbuchten Scorer-Punkten der unbestrittene Held des Abends war. <p> Hatte sich der Nachweis der Bundesliga-Tauglichkeit der Schwaben bislang nahezu ausschließlich auf die verlässlichen Punktgewinne in der Mercedes-Benz-Arena gestützt (5 Siege, 1 Remis), läutet das Duell gegen die Werkself nun auch am Neckar ungewisser werdende Zeiten ein. <p>  Die Wettfreunde gehen davon aus, dass der Torschützenkönig 2017/18 Robert Lewandowski heißen wird!  </pre> 


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<pre> Gegen den FC Schalke, der zuvor zwei Dreier am Stück einfuhr, feierten die Mainzer einen 2:1-Sieg und bauten damit die eigenen Erfolgsserie auf drei Partien aus. Inzwischen haben die auf Platz sechs postierten Rheinhessen sogar wieder die Europa League-Ränge im Visier.  <p> Trotz der verständlichen Erleichterung sind aber Zweifel angebracht, ob sich das so wichtige Erfolgserlebnis auch als nachhaltig erweist: Von Traditionswegen folgt der nächste Dämpfer meist schon beim unmittelbar folgenden Auswärtsspiel auf dem Fuß.  <p>  Quoten Stand: 14.08.2018, 15:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Da zudem auch noch hinter der Mitwirkung etlicher Leistungsträger (Gentner, Didavi,…) ein dickes Fragezeichen steht, wird sich die Lage der Schwaben am vorletzten Spieltag vermutlich kaum verbessern — die Wettfreunde gehen stattdessen von einem besseren Ende für die Mainzer aus. <p>  Angesichts der sich hier abzeichnenden Perspektiven müssen sich die Niedersachsen wahrscheinlich erst einmal kräftig schütteln; die vergangenen Jahre wurden von der Mannschaft schließlich durchweg im Tiefflug absolviert.  </pre>


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<pre> Geholt wurde dieser am 2Spieltag im Heimspiel gegen den FC Nürnberg.  <p> „Alles hat geklappt, die Serie ist gebrochen. Ich bin glücklich“, so ein hörbar erleichterter Skripnik nach dem Schlusspfiff.   <p> „Wir hätten es einfacher haben können“, war nach dem Spiel von Seiten der Bremen kollektiv zu hören. <p>  Nun fällt es zwar noch immer einigermaßen schwer, auch den FC Schalke der Kategorie der Spitzenmannschaften zuzuschlagen; das Derby beim ewigen Rivalen ist aus Sicht der Dortmunder aber von jeher zu den größten Härtetests einer Spielzeit zu zählen.  <p> Thomas Müller ergänzte: „Köln hat sich nur aufs Verteidigen beschränkt. Nach dem 1:0 hat man gemerkt, dass wir nicht mehr die ganz großen Energiereserven haben.“  </pre>


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<pre> Weil jedoch auch die Streich-Elf im bisherigen Saisonverlauf mit einer beängstigenden Abschlusschwäche (erst drei Saisontore) zu kämpfen hat, reichte es schlussendlich nur zu einem weiteren Punktgewinn – dem insgesamt dritten der laufenden Spielzeit.  <p> Denn, dass der am Samstagabend auslaufende Kontrakt keine Verlängerung erfährt, wurde von regelmäßigen Beobachtern der meist dürftigen BVB-Auftritte schon seit Monaten vorausgesetzt — bevor die „Plaudertausche“ Rode vor wenigen Tagen diese Annahmen auch offiziell bestätigte.  <p>  In Anbetracht der ausbleibenden Resultate kann es nicht verwundern, dass man am Neckar mit der Entlassung von Tayfun Korkut schon frühzeitig die in derartigen Fällen üblichen Konsequenzen zog. <p>  Als motivierend könnte sich an dieser Stelle der Blick zurück auf das letzte Aufeinandertreffen im Weserstadion erweisen. Damals, am 2Oktober des Vorjahres, setzten sich die Kölner knapp mit 1:0 durch. Ein Ergebnis, welches der „Effzeh“ am Wochenende dankend annehmen würde.  <p> Ganz so optimal wird es laut Einschätzung der Wettfreunde für die Gäste am Samstag jedoch nicht laufen. Da auch Bremen jeden Punktzuwachs wie einen Bissen Brot benötigt, glauben wir, dass der Skripnik-Elf wie schon gegen Stuttgart erneut ein Punkt gegönnt ist.  </pre>


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